Audio-Serie "Ich bin CIUM"

Die Audio Serie "Ich bin CIUM" wird vom Personal Director Gehard Schröder verfasst und dient dazu, Zusammenhänge zu erkennen und den tiefen humanitären Inhalt unserer Tätigkeit zu veranschaulichen. Hierbei werden keine neuen oder zusätzlichen Festlegungen getroffen, sondern die Aussagen orientieren sich an der vom Generaldirektor der UHPO, Prof. Kempe, festgelegten "Generallinie", wie sie in den Grundsatzdokumenten zum Ausdruck kommt.

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UHPO (CD) Ltd. - Grundsatz-Informationen

United Kingdom:
United Heritage Protection Organization (Diplomatic Corps) Ltd.
Headquarter: 145-157 St. John Street,
London, EC1V 4PW

 

UHPO Germany Division
Secretary General
UHPODC Ltd.
Marktstraße 24
27333 Bücken / Germany

Tel.: (49)4251-672312
email:     info@national-heritage.org.uk
Website:  www.national-heritage.org.uk

 

Die United Heritage Protection Organization (DC) Ltd ist eine „Nicht Regierungs Organisation“ (NGO) und steht im Bündnis mit vielen gleichgesinnten, humanitären und international agierenden NGO's in über 120 Ländern (Beispiele für NGO's sind:  Ärzte ohne Grenzen, Rotes Kreuz, Brot für die Welt, Unicef, helpdirekt ...... )

 

Sie trägt mit Ihren 257 Länderbeauftragten weltweit die Verantwortung als Koordinator für die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Technologien im Bereich der Informationsmedizin


Als Hauptaufgabe im globalen Maßstab liegt hier die Konzentration auf der Präsentation des Geno62-Sonic und des Ciumatic-DIA.

Entwurf einer Petition einer Nichtstaatlichen Organisation (NGO) zur Änderung des gesetzlichen Status der Diplomatie zwischen NGO’s und staatlichen Organen der Mitgliedsländer der Vereinten Nationen
und
Ankündigung der Durchführung im Rahmen der Menschenrechtskonventionen UNO-RESOLUCION 217 A (III) vom 10. Dezember 1948; in Verbindung mit der KONVENTION ZUM SCHUTZE DER MENSCHENRECHTE UND GRUNDFREIHEITEN StF: BGBl. Nr. 210/1958 (NR: GP VIII RV 459 AB 509 S. 63. BR: S. 137.)
Verfasser der Petition: Prof.Dr. Hans J. Kempe, Deutscher Staatsbürger, Direktor General United Heritage Protection Organization Diplomatic Corps Limited, London/UK


United Nation Headquarter, 405 E 42nd St, New York, NY 10017, Vereinigte Staaten von Amerika

 

Sehr geehrter Herr UN-General Sekretär Ban Ki-moon,

 

Hochachtung und tiefste Verehrung für Ihre geleistete Arbeit zum Wohle aller Menschen auf dieser Welt!

Grund dieser Petition ist eine erschreckende Anzahl von kriminellen Handlungen gegen NGO Mitarbeiter im internationalen Geschäftsverkehr. Egal ob UN-Peace Keeper, Mitglieder des Roten Kreuzes, Human Rights Aktivists oder NGO’s mit direkten Aufgaben zur Sicherung in Not geratener Menschen in Afrika oder Asien. Die Anzahl der aggressiven Handlungen gegen diese helfenden Hände zum Wohle hilfebedürftiger Menschen haben in den letzten Jahren alarmierend zugenommen. NGO – Angestellte werden ohne Grund festgenommen, eingesperrt und verurteilt, oft mit der Begründung der „Spionage“ oder wegen fehlenden offiziellen Ausweisdokumenten.

Alle Staaten dieser Welt kommunizieren miteinander, vor allen aber untereinander in den verschiedensten Formen der Diplomatie. NGO Gruppen haben sich in allen Ebenen und Gebieten der Weltpolitik, Sicherheit, Menschenrechte, vor allen auf dem humanitären Gebiet als verlässliche und gleichbedeutende Partner erwiesen. Das Rote Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, Green Peace und tausende Andere kämpfen um Notstände, Hunger und Krankheiten effektiv zu vermindern. Wir sind es, die in Kriegsgebieten humanitäre Hilfe leisten, wir sind es, welche in direktem Kontakt zu hilfebedürftigen Menschen in erster Front stehen. Dank staatlicher Diplomatie sind viele unserer Aktivitäten erst möglich geworden. Nun ist es Zeit, uns auch den nötigen Schutz und dieselbe Sicherheit zu gewähren in Form einer anerkannten NGO CD-Geschäftsdiplomatie zur persönlichen, autorisierten Identifikation!

Die Rechtsabteilung meiner NGO hat aus diesem Grund diese Petition mit Durchführungs-bestimmungen erarbeitet, welche ich Ihnen hiermit auszugsweise zur Kenntnis gebe.

 

 

UHPO Diplomatic Corps Richtlinien


§ 1.1

Das Wort Diplomatie ist kein Rechtsbegriff, sondern eine besondere Form der Kommunikation zwischen Staaten und deren Organen.

§ 2.1

Diplomatie ist eine Kommunikationsform, welche keine Relevanz staatlicher Macht oder deren Gesetzgebungen beinhaltet.

§ 3.1

Jede Organisation, staatlich oder nicht-staatlich, welche außerhalb ihrem Land/Sitz mit ihrer Firma/Staat humanitäre Dienstleistungen verrichtet, sollte mit diplomatischen Vorzeichen versehene Arbeits-Dokumente zur persönlichen Identifikation erhalten.

§ 4.1

Der Besitz der CD-Arbeitsdokumente bedeutet keine  Immunität im Sinne staatlicher Diplomatie.

§ 4.2

Jedes Land, welches NGO Mitarbeiter einlädt, sollte die CD-Arbeitsdokumente akzeptieren.

§ 4.3

CD-Arbeitsdokumente sind keine Reisedokumente im Sinne eines staatlichen Reisepasses.

§ 4.4

Jeder NGO Mitarbeiter muss sich bei Länder-oder Grenzüberschreitungen mit seinem im Aufenthalts-oder Geburtsland offiziellen Reisedokumenten ausweisen.

§ 5.1

Die UHPO- CD Limited erhält den Auftrag und die offizielle Genehmigung, die CD-Arbeits-dokumente für alle  NGO’s zu fertigen und zu dokumentieren.

§ 5.2

Die CD-Arbeitsdokumente sind für alle NGO-Mitarbeiter frei erhältlich. Es wird grundsätzlich untersagt, dass außerhalb der NGO-Familie CD-Arbeitsdokumente vergeben werden.

§ 6.1

Jedem Antragsteller wird Datenschutz unter den UHPO Diplomatic Corps Richtlinien garantiert.

§ 7.1

Diplomatische Arbeitsdokumente für NGO’s sollten grundsätzlich in ihrer Form unterschiedlich sein zu den Dokumenten staatlicher Diplomatie.

§ 7.2

Als Dokument sollten folgende Ausweispapiere ausgegeben werden: CD-Arbeitspassport CD-ID Karte CD Führerschein

§ 7.3

Folgende Titel* sollten verwendet werden:

Anstatt Botschafter - Mission Kommissionär

Anstatt Konsul - Mission Beauftragter

Alle anderen  - Mission Sekretär


*Titel sind für beide Geschlechter gleich

§ 8.1

Unter Berücksichtigung der UNO-Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948, § 1 und § 7 sollten alle NGO Diplomatik Dokumente international anerkannt werden.

§ 8.2

Kein Land oder deren staatlichen Organe sind berechtigt, NGO Diplomatik Dokumente und Arbeitspapiere zu konfiszieren oder zu ignorieren.

Alle Dokumente sind zurzeit in Bearbeitung! Mein Team wird ihnen zur Prüfung und zur gegebenen Zeit unsere CD-Dokuments präsentieren.


Hochachtungsvoll,
Hans-Joachim Kempe
Prof.Dr. Hans J. Kempe Direktor General, UHOPDC Limited Mission Kommissionär

London, 19.02.2013


Als Anhang die offiziellen Menschenrechte

 

Art.1 Begegnung in Brüderlichkeit

Art.7 gleicher Schutz für Alle

Unter Erklärung des Art.22 in Verbindung mit Art.30 ist unser Recht auf Diplomatenstatus rechtlich verbrieft.


Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte UNO-Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948
Präambel

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräusserlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet, da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, dass einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not geniessen, das höchste Streben des Menschen gilt, da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen, da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern, da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in grösserer Freiheit zu fördern, da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken, da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von grösster Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist, verkündet die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das gemeinsame Ideal, das von allen Völkern und Nationen zu erreicht werden soll, damit jede einzelne Person und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Massnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Geschwisterlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jede Person hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jede Person hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in all ihren Formen verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jede Person hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstösst, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jede Person hat Anspruch darauf, von den zuständigen innerstaatlichen Gerichten wirksam gegen Handlungen geschützt zu werden, durch die ihre Grundrechte verletzt werden, die ihr nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zu stehen.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jede Person hat bei der Feststellung ihrer Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen sie erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jede Person, die wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange ihre Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem sie alle für ihre Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäss dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jede Person hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jede Person hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und ihren Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jede Person hat das Recht, jedes Land, inklusive ihres eigenen, zu verlassen und in ihr Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jede Person hat das Recht, in anderen Ländern Asyl vor Verfolgung zu suchen und zu geniessen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstossen.

Artikel 15

1. Jede Person hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Erwachsene Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschliessung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur mit der freien und uneingeschränkten Zustimmung beider künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jede Person hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, ihre Religion oder Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, ihre Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen auszudrücken.

Artikel 19

Jede Person hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhangen, sowie über Medien jeder Art und ungeachtet von Landesgrenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschliessen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jede Person hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jede Person hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch regelmässige, nicht manipulierte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jede Person hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Massnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für ihre Würde und die freie Entwicklung ihrer Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jede Person hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und günstige Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jede Person, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jede Person, die arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihr und ihrer Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmassnahmen.

4. Jede Person hat das Recht, zum Schutz ihrer Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jede Person hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmässige bezahlte Ferien.

Artikel 25

1. Jede Person hat das Recht auf einen Lebensstandard, der ihr und ihrer Familie Gesundheit und Wohlergehen gewährleistet, inklusive Nahrung, Kleidung, Wohnung, medizinische Versorgung und notwendige soziale Leistungen sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust ihres Lebensunterhalts durch Umstände, die sie keinen Einfluss hat.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie aussereheliche, geniessen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jede Person hat das Recht auf Bildung. Die Bildung soll unentgeltlich sein, wenigstens auf der Primar- und Sekundarschulstufe. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsausbildung müssen allgemein zugänglich gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleichermassen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und der grundlegenden Freiheiten ausgerichtet sein. Sie muss zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Völkern und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und die Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Erhaltung des Friedens fördern.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihre Kindern erhalten sollen.

Artikel 27

1. Jede Person hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jede Person hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihr als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jede Person hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jede Person hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung ihrer Persönlichkeit möglich ist.

2. Bei der Ausübung ihrer Rechte und Freiheiten darf jede Person nur solchen Beschränkungen unterworfen werden, die das Gesetz ausschliesslich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechtfertigten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und der allgemeinen Wohlfahrt in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf so ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.


Die hier vorgelegte deutsche Übersetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat keinerlei offiziellen Charakter. Entsprechend dem Geist der AEMR wurde eine geschlechtsneutrale deutsche Formulierung gesucht, im Übrigen lehnt sich diese Übersetzung möglichst eng an das englische Original an. Die verwendeten deutschen Begriffe entsprechen der in Europa geläufigen Ausdrucksweise.

 

Quelle: http://quellen.geschichte-schweiz.ch/allgemeine-erklarung-menschenrechte-uno-1948.html

 

Europäische Menschenrechtskonvention Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
(Europäische Menschenrechtskonvention / EMRK)

Convention for the Protection of Human Rights and Fundamental Freedoms vom 04.11.1950


In Kraft getreten am 03.09.1953
Quelle: http://conventions.coe.int/treaty/ger/treaties/html/005.htm
 

Derzeit leben (geschätzt) heute 7.719.750.000 auf dieser Welt,

 

davon sind ca. 503 Mio. Diabetiker,

ca. 600 Mio. Demenz Kranke,

und ca. 1 Milliarde Krebskranke in ärztlicher Behandlung.

 

Bis 2030 wird diese Zahl der Diabetiker auf 800 Mio. steigen,

ca. 110 Mio. in Europa und über 14 Mio. allein in Deutschland.

 

Bis 2050 rechnen Experten mit einem Anstieg von Kranken in ärztlicher Behandlung auf 3.5 Milliarden, kalkuliert aus den 2015 amtlichen bestätigten ambulanten Behandlungen weltweit von 8.2 Milliarden, allein in Deutschland gab es laut Apotheken-Umschau und staatlichen Angaben 658 Millionen ambulante Behandlungen zwischen 2014-2015! (und das bei unter 80 Millionen Bürgern in der BRD!)

 

Tendenz bei allen Erkrankungen signifikant steigend.

 

Wollen Sie ausschließlich der Schulmedizin vertrauen?

Nehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit selbst in die Hand.

 

"Man sollte nie dem Glauben
verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher,
engagierter Leute
könnte die Welt nicht ändern.
Tatsächlich wurde sie nie
durch etwas anderes geändert!"
Margaret Mead