Diabetes

Wichtig:

Zum Thema Diabetes gibt es auch Berichte im Bereich Heilpraktiker u. Ärzte

Angelika Adam - Mein Erfahrungsbericht

 

Beginn Datum: 04 / 2013 Anwendungstage immer nach 48 Stunden mit Geno 62

PHYbio Frequenzen je nach Bedarf

 

Ich habe „Diabetes Typ II“

 

1. Anwendungs-Tag

Gelber Chip – Entspannung/Reinigung 45 Min. (Pads in beide Hände - 10 cm Abstand)

 

Nächster Tag: 10 Min. Pads unter die Füße und auf die Erde stellen – ableiten in die Erde (zweimal in der Woche).

 

4. Anwendungs-Tag

Am 4.Tag: Beginn mit den 10 Programmen – roter Chip

 

Alle Programme probiert – außer Prostata Programme – bei leichtem Kribbeln bei einem Programm habe ich diese Programme weiter verwendet.

 

xx. Anwendungs-Tag

Nach weiteren 4 Tagen habe ich 20 Min. einen Pad auf die Bauchspeicheldrüse gelegt und den zweiten Pad zwischen die Finger – 10 cm von der Bauchspeicheldrüse entfernt. Dies habe ich 2 Wochen alle 2 Tage gemacht und dann unregelmäßig, so wie es mir eingefallen ist.

 

Danach, je nach Zeitvolumen unregelmäßig, einmal das Programm bei mir „ACC“ und danach die Entspannung

 

1. Woche

An alle Zweifler und denen Ergebnisse nicht schnell genug gehen:


Ich habe mir gesagt:

 

Ich habe keine Gesundheitsprobleme, mein Körper ist im Einklang mit meiner Seele, es geht mir gut – das Gerät hilft mir dabei!“

 

Das Genopuls-62 von Hans Kempe ist meine Hilfe oder meine „Krücke“ dabei, die mir hilft, diesen Zustand immer wieder zu erreichen und meine außer Rand und Band geratenen Zellen zu stabilisieren (oder vernünftig werden zu lassen).“

 

Die Gesundung meines Körpers schreitet fort. An Hand meiner Laborwerte wird deutlich, wie meine durchschnittlichen Zuckerwerte sich positiv entwickelt haben.

 

Vierteljährliche Messwerte:

1. Juni 2012

Durchschnittswert 10,6

Dabei habe ich Tabletten „Metformin“ 2,5 Stück pro Tag genommen.

2. Dezember 2012

dito 10,7

Ohne Tabletten

3. März 2013

dito 9,3

Ohne Tabletten, aber einer Ernährungsum-

stellung auf Gemüse

3. Juni 2013

dito 7,4

Genopuls-62 eingesetzt, alles gegessen, auch

Obst und Kuchen

 

 

Lommatzsch, A.Adam

(Anschrift u. Tel. bekannt)

Michael Kornfeld-Sikora - Mein Erfahrungsbericht

 

Diabetes Typ I - seit 16 Jahren

 

Anwendung: Geno62 - Kempe - Chip gelb - alle 48 h

 

1. Anwendungstag

45 Minuten Anwendung mit dem gelben Chip (Geno62), Ausgangszuckerwert war 380 um 20:45 Uhr. Die Anwendung fand 21:00 Uhr statt und bereits bei meiner Nachtmessung um 0:05 Uhr war der Wert bei 143. Ich ernährte mich am nächsten Tag weiter wie vorher, reduzierte Insulin und die Werte blieben im Normbereich.

2. Anwendungstag - 48 h später

45 Minuten Anwendung Geno62, Ausgangszuckerwert 144. Ich ernährte mich immer noch wie vorher, Insulin war immer noch auf die Hälfte reduziert, allerdings kam es zu Unterzuckerungen zwischen 35 - 45 (für mich ein Zeichen, dass mächtig etwas passiert und zu viel Insulin im Körper ist)

3. Anwendungstag - weitere 48 h später

45 Minuten Geno62, Ernährung wie oben, Insulin wurde nochmals reduziert, Werte lagen nun zwischen 76 - 110, nun legte ich eine kleine Pause von 4 Tagen ein, es kam zu einigen Schwankungen der Zuckerwerte

4. Anwendungstag - nach 4 Tagen Pause

Nach 4 Tagen Pause und Weiteranwendung mit Geno62 für 45 Minuten stellen sich wieder am nächsten Tag Normalwerte ein und ich benötige weniger Insulin

 

1,5 Wochen nach Beginn der Anwendung

Ich wende nun Geno62 alle 48 h (bis auf einige kleinere Ausnahmen) an. Meine Werte lagen vor der ersten Anwendung immer zwischen 300 - 450, keiner konnte dies in den letzten 3 Jahren einstellen, 3-mal lag ich im Koma mit Werten über 950 auf der Intensivstation, nun gibt es natürlich auch Schwankungen, allerdings liegen diese bei Werten zwischen 70 - 180 (bis auf wenige Ausrutscher. Ich habe meinen Insulinverbrauch bereits auf 20 - 30 % von dem, was ich vorher spritzte, reduziert. Aallerdings kann man auch nicht erwarten, dass man nach 16 Jahren schwer einstellbarer Diabetes nun nach ca. 2 Monaten alles gut ist.

Fakt ist, ich fühle mich besser, frischer, nicht so müde wie vorher und reduziere allein mit den jetzt erreichten Erfolgen die Gefahr von typischen Folgeerkrankungen. Hierfür bin ich gern bereit, alle zwei Tage das Gerät mit dem Geno62 Chip anzuwenden. Ich werde es weiter beobachten, dokumentieren und später weiter berichten. 

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Prof. Hans Kempe für diese Möglichkeit bedanken.

 

Michael Kornfeld-Sikora - 12.11.2013

(Ort, Anschrift u. Tel. sind bekannt)

 

Fortsetzung Erfahrungsbericht - Januar 2014

 

übrigens meine Diabetis ist nach wie vor mit dem Geno stabil, ich hatte nach Silvester ein tolles Erlebnis, wir waren bei Verwandten zu Besuch für einige Tage und mir fiel die letzte Insulinampulle runter und zerbrach (ich spritze ja immer noch etwas Insulin dazu, ca. 20% vom vorherigen Verbrauch), nun gab es nur die Möglichkeit zum Notdienst zu fahren und ein Rezept zu holen. Meine Frau sagte, lass es und versuche es mit Geno, also setzte ich mich immer vor dem Essen ca. 15 Minuten ans Gerät (violetter Chip) und was soll ich Euch sagen, ich kam 4 Tage ohne Insulin aus und hatte akzeptable Werte, erst als ich zu Hause war nahm ich wieder etwas Insulin, also es wird immer besser und ich bleibe dran.

 

Michael Kornfeld-Sikora - 18.01.2014

(Ort, Anschrift u. Tel. sind bekannt)

 

 

Derzeit leben (geschätzt) heute 7.719.750.000 auf dieser Welt,

 

davon sind ca. 503 Mio. Diabetiker,

ca. 600 Mio. Demenz Kranke,

und ca. 1 Milliarde Krebskranke in ärztlicher Behandlung.

 

Bis 2030 wird diese Zahl der Diabetiker auf 800 Mio. steigen,

ca. 110 Mio. in Europa und über 14 Mio. allein in Deutschland.

 

Bis 2050 rechnen Experten mit einem Anstieg von Kranken in ärztlicher Behandlung auf 3.5 Milliarden, kalkuliert aus den 2015 amtlichen bestätigten ambulanten Behandlungen weltweit von 8.2 Milliarden, allein in Deutschland gab es laut Apotheken-Umschau und staatlichen Angaben 658 Millionen ambulante Behandlungen zwischen 2014-2015! (und das bei unter 80 Millionen Bürgern in der BRD!)

 

Tendenz bei allen Erkrankungen signifikant steigend.

 

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"Man sollte nie dem Glauben
verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher,
engagierter Leute
könnte die Welt nicht ändern.
Tatsächlich wurde sie nie
durch etwas anderes geändert!"
Margaret Mead